"Vorbeugen ist besser als nach hinten fallen."

Manfred Hinrich (1926 - 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor.

 

 

Frühe Hilfen

 

 

Die KoKi vermittelt sog. "Frühe Hilfen" für werdende und junge Eltern mit Kleinkindern.

In Kooperation mit unseren Netzwerkpartnern wollen wir ein möglichst frühzeitiges und passgenaues Angebot an Beratung und Unterstützung für junge Familien in belasteten Lebenssituationen vorhalten.

 

Mögliche Frühe Hilfen sind

  • Schreibaby- und Erziehungsberatung
  • Haushaltscoaching, Anleitung zur Haushaltsführung
  • Unterstützung, Entlastung und Anleitung bei der Versorgung und Betreuung des Kleinkindes
  • Frühförderung
  • Beratung und Hilfe beim Aufbau elterlicher Erziehungs- und Beziehungskompetenz
  • Gruppenangebote bzw. Kurse für Eltern und Kind
  • Beratung und Unterstützung durch Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen
  • ...

Wenn Sie Fragen haben oder eine Frühe Hilfe in Anspruch nehmen möchten, melden Sie sich bei der KoKi oder direkt bei unserem Netzwerkpartner, der das entsprechende Angebot vorhält.

 

 

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Angebote für (werdende) Eltern, Fachstellen,  Kinderärzte, Kliniken, Familienhebammen,  ... kurz "Frühe Hilfen" ab der Schwangerschaft für den Landkreis Neustadt.a.d. Waldnaab. Klicken Sie auf ...

 

 Frühe Hilfen

 

 

 

 

 

BIFH    gefördert von   Logo BMFSFJ

 

 

Durch die im Jahr 2012 gestartete  Bundesinitiative Frühe Hilfen  und den dadurch verstärkten Einsatz von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen (z.B. Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen bzw. Kinderkrankenschwestern) soll das "Netzwerk frühe Kindheit" weiter befördert werden. 

 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt und fördert den Einsatz von Familienhebammen und vergleichbaren Berufsgruppen. Weitere Infos unter www.nzfh.de

 

 

Familienhebammen bieten jungen (werdenden) Eltern ab der Schwangerschaft bis über das erste Lebensjahr des Kindes hinaus aufsuchende Hilfe an. Durch diese präventive Unterstützung sollen die Eltern in die Lage versetzt werden, trotz oftmals belasteter Lebenssituation ihre Erziehungsverantwortung am Wohl des Kindes orientiert auszuüben.

 

Wenn die Krankenkasse die Hebammenberatung und -nachsorge nicht mehr finanziert, kann bei entsprechendem Bedarf die Leistung der Familienhebamme über die KoKi finanziert werden.

 

Aufgaben der Familienhebammen bzw. Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen sind:

  • gesundheitsfördernde Leistungen (z.B. Stillberatung, Beikosternährung ...)
  • Förderung der Mutter-Kind-Beziehung (Feinfühligkeit im Umgang mit dem Baby erlernen; Signale und Bedürfnisse des Kindes erkennen und angemessen reagieren)
  • Stärkung der Elternkompetenzen
  • psychosoziale Unterstützung (bei Konflikten, Isolation, depressiver Verstimmung, Krankheit...)
  • Informationen geben zu externen Hilfeangeboten und unterstützenden Maßnahmen
  • "Lotsenfunktion" (Vermittlung bzw. Begleitung zu anderen Stellen oder Ärzten)
  • ...

Weitere Informationen zu den Familienhebammen finden Sie unter der Rubrik "Netzwerkpartner".